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Das Premonstratenkloster
Das älteste Kloster Südböhmens. Eine Basilika mit 3 Kirchschiffen. Maria Himmelfahrt aus Ende des 12. Jh. Drei Konventflügel umringen gemeinsam mit der Basilika einen quadratischen Paradieshof. Die Klostergebäude wurden wahrscheinlich im 1. Viertel des 13. Jh. fertiggebaut. Der romanische Kern ist bis heute erhalten. Im westlichen im Barockstil umgebauten Konvent ist Regionalmuseum umgebracht. Zur Ecke der Kirche liegt die Abtkapelle aus der 2. Hälfte des 13. Jh. an. Im Kloster befinden sich weitere Baudenkmäler.
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Die Ägidiuskirche
Die Tribunenkirche des heil. Ägidius wurde schon im J. 1184 schriftlich erwähnt. Aus der ursprünglichen romanischen Kirche erhielt sich der mächtige Glockenturm und die Nordwand mit dem Treppenhaus in der Stärke der Mauer. Die Kirche wurde im 14.Jh. im Gotikstil umgebaut. Sakristei und Priesterraum haben ein Netzrippengewölbe (so genannter Milevskoer Typ), Malereienan dem Gewölbe stammen aus dem 16.Jh.
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Die Bartolomäuskirche
Pseudoromanischer Bau aus dem J. 1866 auf dem Dr. Edvard Benes Platz wurde am Ort gebaut, wo eine alte Kirche aus der Wende des 15. und 16. Jh. stand.
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"Das alte Rathaus" Nr. 1
Das Rathaus im Barockstil aus dem 17.Jh., heute befindet sich hier die Stadtbücherei, Informationszentrum, Verkaufsgalerie und Investitionsbank. Zur Gebäude liegt die ehemalige Brauerei im Renaissancestil an.
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"Die alte Pfarre" Nr. 3
Ein Barockbau aus dem J 1715, der der Dechanei in Milevsko bis J. 1937 gehörte, hat bis heute die ursprüngliche Ähnlichkeit.
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Die Synagoge
Der Bau wurde im J. 1919 beendet. Es ist eine vereinzelte Empire und Kubismusverbindung. Hier gibt es heute ein Tempel der tschechoslowakischen Kirche. (Judenfriedhof mit Grabsteinen aus dem 18. und 19. Jh. ist etwa 1 km von der Stadt).
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Das neue Rathaus Nr. 420
Ein Pseudorenaissancegebäude aus den J. 1901-1902 hat eine mit Sgraffiten verzierte Stirnwand aus dem J. 1936 vom O. Pejsa aus Milevsko. Heute ist es der Sitz des Gemeindeamtes.
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Die Sparkasse Nr. 6
Das Gebäude hat im J. 1909 F. J. Jes aus Tabor gebaut. Es bildet die Dominante des Dr. Edvard Benes Platzes.
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Komerzbank Nr. 56
Das Gebäude im Jugendstil aus dem J. 1907 mit der ursprünglichen Stirnwand, die dank der Reparatur (im J. 1993) erhalten ist.
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